B2B-Bestellplattform mit ERP-Anbindung
B2B-Bestellplattformen sind digitale Bestell-Formulare. Mit immer aktuellen Preise und Konditionen. Kundenbestellungen landen direkt im ERP.
Wann sich eine eigene B2B-Plattform lohnt:
Wiederbestellung per Artikelnummer oder aus früheren Bestellungen – kein Anruf, keine E-Mail nötig.
Das ERP bleibt Datenquelle, die Plattform spiegelt Preise und Konditionen pro Händler.
Self-Service löst genau diese manuelle Erfassung ab.
Oberflächen und Konditionen lassen sich von Anfang an mehrsprachig und mehrwährungsfähig anlegen.
Falsches Werkzeug. Standard-Webshop ist hier der bessere und günstigere Weg.
Manuelle Bearbeitung ist günstiger als jede Plattform – auch eine schlanke.
Was im Projekt entsteht
Produktkatalog mit Suche, Filtern und Varianten
Vollständiger Katalog mit Bildern, Beschreibungen und Varianten. Suche und Filter so geschnitten, wie Händler tatsächlich Produkte finden – nach Artikelnummer, Kategorie oder Eigenschaft.
Kundenspezifische Preise und Konditionen
Preise, Rabattstaffeln und Sonderkonditionen kommen direkt aus dem ERP. Pro Händler, pro Artikel, pro Mengenstaffel – ohne dass jemand sie zweimal pflegt.
Schnellbestellung und Wiederbestellung
Per Artikelnummer, CSV-Upload oder aus früheren Bestellungen heraus. Händler, die wissen, was sie wollen, brauchen kein Formular mit zehn Pflichtfeldern.
Strukturierte ERP-Übergabe
Bestellungen laufen strukturiert ins ERP – über XML, API oder die Schnittstelle, die das ERP ohnehin schon hat. Keine Doppelpflege, keine zusätzliche Software dazwischen.
Mehrsprachiger Händlerzugang
Oberflächen, Produkttexte und Konditionen sprachabhängig ausgeliefert. Ein Händler in Italien sieht italienische Texte und EUR-Preise – dieselbe Plattform, dasselbe ERP dahinter.
Typischer Ablauf
Erstgespräch
In 20 Minuten klären wir, ob eine eigene B2B-Plattform der richtige Hebel ist – oder ob ein Standard-Shop oder Plug-in genügt.
Use Case validieren
Welche Händler, welche Preisstrukturen, welche Sprachen, welche ERP-Schnittstellen. Der Aufbau wird entlang der realen Anforderungen entschieden.
Umsetzung
Plattform, ERP-Anbindung und Händler-Onboarding entstehen in abgegrenzten Etappen. Frühzeitig live mit echten Händlern.
Betrieb & Wartung
Neue Sprachen, neue Vertriebsregionen, Anpassungen am ERP-Format.
Was am Anfang meistens gefragt wird.
Müssen wir dafür ein zusätzliches ERP-Modul lizenzieren?
Nein. Die Plattform spricht das ERP über die Schnittstellen an, die ohnehin schon da sind – meist XML, API oder Datei-basiert. Zusätzliche ERP-Module brauche ich nur, wenn das ERP gar keine Anbindung anbietet.
Was kostet eine B2B-Bestellplattform?
Beratung rechne ich pro Stunde zu 120 € zzgl. USt. ab, die Projektumsetzung zum Festpreis. Typische B2B-Plattform-Projekte starten im mittleren fünfstelligen Bereich – abhängig von Sortimentsgröße, Sprachen, Mandantenstruktur und ERP-Anbindungstiefe.
Können mehrere Sprachen und Länder bedient werden?
Ja. Oberflächen, Produkttexte, Preise und Steuersätze werden pro Sprache und Region ausgeliefert. Mehrere Vertriebsregionen lassen sich von Anfang an anlegen oder später ergänzen, ohne die Plattform neu zu bauen.
Was passiert mit Bestellungen, die weiter per E-Mail oder Telefon kommen?
Die Plattform löst diese Kanäle nicht von einem Tag auf den anderen ab. In der Übergangsphase können beide Wege parallel laufen – manuelle Bestellungen werden weiter erfasst oder über eine zusätzliche Pipeline ins ERP übergeben (siehe „Auftragseingang automatisieren“).
Wie sieht die ERP-Anbindung konkret aus?
Je nachdem, was Ihr ERP unterstützt: XML-Austausch, REST-API, SOAP, SFTP-Datei-Übergabe oder eine Kombination. Stammdaten, Preise und Konditionen kommen aus dem ERP, Bestellungen laufen strukturiert zurück. Wenn das ERP keine geeignete Schnittstelle hat, baue ich eine.
